Time / Memory

04 April – 15 October

Galerie Schönewald und Beuse is pleased to announce it's participation in DC Düsseldorf – Cologne Open Galleries '09 – a shared season opening of important galleries in Düsseldorf and Cologne. The inaugural exhibition is called Time / Memory, which will feature 16 different positions of internationally reknown artists from the 1960ies onward.  Thematically, Time / Memory bends the bow between varying artists such as Stefan Balkenhol, Georg Baselitz, Bernd and Hilla Becher, John Chamberlain, Marlene Dumas, On Kawara, Sigmar Polke and Luc Tuymans. For instance, the Bechers and On Kawara arrest rather unemotionally historical moments in time whereas  Dumas and Polke visualize subjective recollections emotionally. Baselitz and Kiefer, combine both, subjective and collective memory in a visionary like configuration. Thus, the exhibit  offers a broad spectrum of artistic feasabilities as well as the opportunity for one to act with concsiousness towards one's own timely boundaries and that of different time horizons.

Mit der Ausstellung Time / Memory, die 16 namhafte künstlerische Positionen von den 1960er Jahren bis heute zusammenführt, eröffnet die Galerie Schönewald und Beuse die gemeinsame Saison-Eröffnung der wichtigsten Galerien aus Düsseldorf und Köln. Zeit und Erinnerung bilden dabei die Oberbegriffe für einen thematischen Spannungsbogen, der so unterschiedliche Künstler wie Stefan Balkenhol, Georg Baselitz, Bernd und Hilla Becher, John Chamberlain, Marlene Dumas, On Kawara, Sigmar Polke oder Luc Tuymans zueinander in Beziehung setzt. Während die Bechers und On Kawara beispielsweise nüchterne Monumente schaffen, die einen ganz bestimmten Zeitpunkt aus der verrinnenden historischen Zeit arretieren, sind die Arbeiten von Dumas und Polke durch die Vergegenwärtigung subjektiver Erinnerung emotional aufgeladen. Baselitz und Kiefer wiederum verknüpfen subjektives und kollektives Gedächtnis in ihren Werken zu visionär anmutenden Konfigurationen. So gesehen bietet die Ausstellung ein ganzes Spektrum von künstlerischen Möglichkeiten, sich im Bewusstsein der eigenen Zeitlichkeit gegenüber verschiedenen Zeithorizonten zu verhalten.